Donnerstag, 17. August 2017

Es war absolut toll

Eigentlich wollte ich aus Worpswede jeden Tag ein Bild posten. Am Internetzugang im Hotel hat es nicht gelegen, und an den Fotomotiven auch nicht. Ich stelle wieder einmal fest, dass mir das geschwätzige "Geplapper" in Bildern oder kurzen Posts in sozialen Medien einfach nicht liegt. Facebook (ver)zeifelt an mir und schickt mir bereits Mails, ob ich denn nicht gesehen hätte, dass... . Ich war eine Woche auf Workshop und habe mich dort um meine Teilnehmer gekümmert. Echte Menschen, real vor Ort, gute Gespräche, tolles Wetter und viele interessante Fotomotive. Wozu braucht man da Internetz?

Die Zimmer im Hotel Buchenhof sind eine Schau: Man wird in eine andere Epoche katapultiert, und es ist so angenehm ruhig, dass man ziemlich schnell entschleunigt. 
Auch wenn das Telefon analog aussieht, das kleine verräterische Klötzchen am altmodischen Hörer signalisiert, dass es sich um eine hochmoderne Nebenstellenanlage handelt. Den Fernseher habe ich nicht gebraucht, aber meine Mails habe ich einmal am Tag durchgesehen.


Das aufmerksame Team im Buchenhof sorgte dafür, dass keine Wünsche offen blieben, das Frühstücksbuffet war genial, und ich freue mich jetzt schon darauf, dort nächstes Jahr wieder einzuchecken. 





Direkt neben dem Hotel befindet sich der Barkenhoff, eine der wichtigsten Attraktionen Worpswedes. 










Der kürzeste Weg vom Hotel nach "Worpswede City" führt durch ein kleines verschwiegenes Wäldchen. 










Dann steht man vor der "Käseglocke" oder geht weiter bis zum Kaffee Worpswede - unsere erste Fototour in diesem Kurs. Was man unter "fleckigem Licht" versteht, haben alle gleich am ersten Tag verstanden. Mission accomplished! 
Vielleicht sollte ich mir diesen Fachbegriff patentieren lassen ;-)




Es war Glück, aber vielleicht stimmt es, dass das Glück den Tüchtigen gehört: Gleich am ersten Abend konnten wir einen fantastischen Sonnenuntergang fotografieren, und danach den am Horizont aufsteigenden Vollmond inklusive einer partiellen Mondfinsternis. Dass wir anschließend noch einmal ins Strandlokal einkehren mussten, um unser Glück mit einem Moorbier zu feiern, versteht sich von selbst. Und das war nur ein Bruchteil vom ersten Tag!


Für mich war es eine fantastische Woche. Von den vielen Eindrücken, Erinnerungen und Bildern werde ich noch lange zehren.
Ich freue mich über die tollen Leute, die ich kennenlernen und begleiten durfte. Nach diesem Auftakt für artistravel bin ich schon ganz gespannt auf alles, was noch kommt. Das sind keine "Workshops", sondern erlebnisintensive Fotowochen.


Einen Erfahrungsbericht von Claudia gibt's auf ihrem betrachtenswerten Blog Gugelglück.

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