Dienstag, 30. Mai 2017

TV- und Ausstellungstipps für Juni

Hier ist die neue Liste mit Sendungen rund um die Fotografie, neue Medien und Kunst.

Meine besondere Empfehlung ist in diesem Monat die Sendung Kulturpalast auf 3sat, die sich mit dem Thema "Selfie - Die Kunst der Selbstdarstellung" beschäftigt.

Sendetermin: Samstag, 3.6.17
um 19:30 Uhr
oder danach in der Mediathek.



In München gibt es aktuell eine ganze Reihe von interessanten Fotoausstellungen. Empfohlen wurde mir ein Besuch im Kunstfoyer der Versicherungskammer (Maximilianstraße). Momentan zieht es die meisten wohl eher in den Biergarten oder an die Isar, aber wenn es mal wieder regnet, lohnt es sich, bei Susanne Görtz vorbeizuschauen. Dort findet man eine schöne Übersicht der örtlichen Fotoausstellungen.

Einen weiteren Tipp für kunstinteressierte Leseratten habe ich von Harald K. bekommen:
Beim Guggenheim-Museum kann man sich jede Menge Kunstbücher kostenlos und legal als PDF herunterladen.

Viel Spaß beim Stöbern :-)

Freitag, 26. Mai 2017

Lumix GX8 - Ergänzung zum Handbuch GX80

Eine ausgesprochen gute Nachricht habe ich für alle GX8-Fotografen. Es kamen viele Fragen, ob sich mein Handbuch zur GX80 auch für das "große Schwestermodell" GX8 eignet. Ja, das tut es. 


Oliver Schlecht, der mit einer GX8 fotografiert, hat mich zu einer Fleißarbeit angestiftet. Er hat mich mit seinem GX8-Knowhow unterstützt und beim Korrekturlesen geholfen. Deshalb kann ich nun ein PDF-Dokument zur Verfügung stellen, in dem wir die GX8 und die GX80 gegenüberstellen. Was haben sie gemeinsam, was unterscheidet sie?
Wer noch vor einer Kaufentscheidung steht, findet hier sicher auch wichtige Informationen.



Wir hatten überlegt, ob wir diese Broschüre als E-Book über einen Shop zur Verfügung stellen, aber wir gehen einen anderen Weg und machen es auf freiwilliger Basis.

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie für dieses PDF 3,49 EUR auf mein neu angelegtes Paypal-Konto überweisen. Es handelt sich nicht um eine Spende, Einkünfte müssen versteuert werden und unterliegen einem Umsatzsteuersatz von 19% (2,93 netto / 0,56 USt). Wenn Sie eine Rechnung benötigen, erhalten Sie natürlich eine. Und der Oli bekommt für seine Mitarbeit ... na, kommt darauf an, wie spendabel Sie sind. ;-)

Download: Die GX8 und GX80 im Vergleich

Für Fragen, Anmerkungen oder Ergänzungen zu dieser Broschüre schicken Sie eine Mail an:




Donnerstag, 18. Mai 2017

Bildgestaltung mit dem Smartphone

Vor ein paar Tagen habe ich dieses Bild meinen Facebook-Freunden gezeigt und bekam dazu sehr viele Rückmeldungen. Weil ich gerade erheblich mehr Fotos mit dem Smartphone mache als normalerweise, kam sogar die Frage, ob ich vielleicht gerade an einem Buch über Smartphone-Fotografie arbeiten würde. Nein, das ist nicht der Fall. Im Gegenteil: ich beschäftige mich gerade wieder mit den "Grundlagen", das ist mein Dauerbrenner-Thema. Es klingt langweilig, aber hier wurde mir wieder einmal klar, wie elementar wichtig dieses (uah gähn) Grundwissen ist, selbst oder gerade für Handyfotografen.




















Dieses Bild ist letzten Freitag auf dem Nachhauseweg entstanden. Ich saß in der S-Bahn, hätte nur meine Lumix rausholen müssen und hätte "richtig" fotografieren können. Trotzdem habe ich mein Smartphone benutzt. Dafür gibt es zwei Gründe: erstens will ich gründlich ausprobieren, in welchen Situationen sich diese Immerdabei-Kamera ordentlich schlägt, und wann ich sie besser ruhen lasse.

Zweitens hätte ich mit der großen Kamera die extremen Spiegelungen auf den Fensterscheiben viel schlechter vermeiden können. Das platte Smartphone konnte ich direkt an die Scheibe halten und die Kamera dadurch auch gegen Verwacklungen besser stabilisieren.

Auf die Belichtungszeit habe ich bei meinem Handy (noch) keinen Einfluss, darum musste ich erst einmal testen, wie stark die Wischeffekte sind. Je nachdem, wie schnell die S-Bahn fährt, wie weit das Motiv von der Kamera (egal welcher) entfernt und wie hell es draußen ist, desto stärker sieht man unscharfe und verwischte Bereiche im Motiv. Die genauen Belichtungsdaten, die weiter unten angegeben sind, habe ich erst im Nachhinein aus den Exif-Daten ermittelt.

Faustregel beim Fotografieren aus Bussen, Bahnen und dergleichen



Langsame Reisegeschwindigkeit
große Entfernung / große Helligkeit >
weitgehend scharfe Bilder.

Große Geschwindigkeit /
geringe Entfernung / wenig Licht > Unschärfe.




Der Autofokus hat mitunter Probleme auf die schnell vorbeiziehenden Objekte scharfzustellen. Wenn man seitlich aus dem Fenster fotografiert, sieht man auch nicht, ob in der nächsten Sekunde ein Strauch, ein Zug oder ein Mast in unmittelbarer Nähe vorbeizischen werden. Wird im falschen Moment ausgelöst bekommt man halb verdeckte Motive oder komplett verwischte Bilder. Es kann auch ganz spannend sein, wenn der Zufall mitgestaltet, darum gilt die Devise: viele Bilder machen. Meine Mitreisenden haben vermutlich gedacht "Die spinnt", aber sei's drum.

Ursprünglich hat mich der tiefschwarze Gewitterhimmel zum Fotografieren animiert. Während sich die S-Bahn dem Hauptbahnhof näherte, kamen diverse Züge als interessanter Blickfang infrage. Dadurch veränderte sich die Aufnahmesituation noch einmal ganz massiv.

1/17 s bei ISO 640

















Als ich in Fürstenfeldbruck losfuhr, hatte ich eine (durch die S-Bahn) bewegte Kamera, mit der ich eine relativ weit entfernte, statische Landschaft und den Himmel aufnehmen wollte.

Bilder mit Wischeffekt hatte ich erwartet, weil es aber noch relativ hell war, wurden die Fotos schärfer als gedacht - eine Folge der Belichtungszeit (1/100 s bei ISO 50) und der Abstände. Im Ergebnis ist vor allem der für die Kamera "unendlich weit" entfernte Himmel am schärfsten, das Feld und die Bäume im Hintergrund sind einigermaßen scharf, der nahe Vordergrund verwischt am stärksten.



Weil mir die Farbkomposition insgesamt zu unruhig war, und die markante Linie, die das Rapsfeld von der Wiese trennt, genau durch die Bildmitte läuft, habe ich das Foto nachträglich auf das 16:9 Format reduziert. Dadurch entspricht es gestalterisch der Drittelregel und enthält außerdem nur noch drei Hauptfarben - die Drei-Farben-Regel lässt grüßen.

Kurz vor der Ankunft am Hauptbahnhof lautete die Aufgabe "bewegtes Motiv vor statischem Hintergrund mit bewegter Kamera aufnehmen". Das ist richtig komplex, denn jetzt kommt es natürlich darauf an, wie schnell sich der andere Zug bewegt und in welche Richtung er fährt. Fährt er in die Gegenrichtung, kommt es zu einer sehr starken Verwischung. Fährt er in die gleiche Richtung und vielleicht noch genauso schnell wie die eigene S-Bahn, dann kommt so etwas dabei heraus:
















Der Zug ist scharf, weil er sich relativ zur fahrenden S-Bahn nicht bewegt. Dass es hier so aussieht, als würde ein Zug von links nach rechts fahren, ist nur eine optische Täuschung, weil das Zugende genauso aussieht, wie das Cockpit. Nach dem gleichen Prinzip ist die Aufnahme ganz oben entstanden. Auch hier war der rote Zug etwa genauso schnell unterwegs wie die S-Bahn, in der ich saß.

Preisfrage:
Wenn im Bild das Cockpit eines von links nach rechts fahrenden Zuges zu sehen wäre, in welche Richtung müsste sich die S-Bahn des Handyfotografen bewegen, um diesen Effekt zu bekommen?

Und weil wir schon dabei sind: Wenn Sie an einer Bahnstrecke stehen und ein Foto aufnehmen wollen, das in Etwa aussieht wie das obige, was müssen Sie dann tun?




Der Hintergrund und die Wolken verwischen im letzten Foto stärker, weil es zu diesem Zeitpunkt schon deutlich dunkler war als zu Beginn der Reise. Die Belichtungszeit (1/17 s bei ISO 160) war länger, hat aber ausgereicht, um den Zug noch scharf abzubilden. Eingestellt habe ich an meinem Smartphone gar nichts. Es war das Wissen um diese Zusammenhänge, das mir bei diesen Fotos weitergeholfen hat - Grundlagen eben. Was man sonst noch braucht sind eine Portion Experimentierfreude und ein voller Akku.

Nun überlege ich, ob ich mir eine App installiere, mit der ich am Smartphone die Belichtungszeit genauso steuern kann, wie ich es von meinen anderen Kameras gewohnt bin. Camera FV-5 sieht ganz vielversprechend aus, will dafür aber den Zugriff auf meine Identität, meine Kamera, meine Mediendateien und meinen Standort. Das will ich nun wieder nicht. Genau diese Dinge sind es, die mir das Fotografieren mit dem Smartphone verleiden.

Am Montag, den 10.7. habe ich bei gutem Wetter eine Fotoexkursion "Bildgestaltung mit dem Smartphone" im Programm für maximal 8 TeilnehmerInnen. Anmelden einfach per E-Mail oder Kontaktformular mit dem Betreff "Smartphone". Handyfotografen sind auch bei allen anderen Exkursionen willkommen, nur bei den Fotoreisen bitte das "große Besteck" mitbringen.

Wer jetzt noch ein Buch braucht: Simone Naumann und Ulrich Dorn haben Ihr Knowhow über Smartphonefotografie hier zusammengetragen. Darin finden sowohl iPhone- wie auch Android-Benutzer viel Wissenswertes.


Sonntag, 14. Mai 2017

Perspektivwechsel

Für die meisten Fotografen ist es so ziemlich das Schlimmste selbst vor und nicht hinter einer Kamera zu stehen. Wir machen gerne Fotos von anderen, aber selber abgelichtet werden - oje! Es gibt wahrscheinlich keine kritischeren Kunden für Fotografen als Fotografenkollegen.

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich eine Verabredung mit Marian Wilhelm, der wie ich in München lebt und arbeitet. Das Shooting war hochprofessionell vorbereitet. Wir hatten uns einige Wochen davor im Kaffee Sonnenschein getroffen. Marian hatte seine Mappe mitgebracht, und erläuterte mir das Fotoprojekt, für das er mich als Modell gewinnen wollte. Ich war beeindruckt, ein netter Typ ist Marian sowieso, und es war mir eine große Freude, einmal auf diese Weise mit einem Autorenkollegen zusammenzuarbeiten. Als eine der möglichen Locations hatte ich ihm meinen Lieblingsort vorgeschlagen: die Isarauen am Flaucher.

Hier wohne ich, hier jogge ich fast jeden Morgen, hier fotografiere ich sehr oft - und im Frühjahr pflücke ich den frischen Bärlauch. Darüber hatte ich schon ausführlich berichtet, hier sind die Beweisfotos.

© Marian Wilhelm Photography











Das Shooting war kurzweilig, es hat gar nicht wehgetan ;-)
Marian hat mir anschließend eine Auswahl von Bildern geschickt, in denen er bereits die Favoriten markiert hatte, die auch mir am besten gefielen. Besser geht's gar nicht.

Über das Projekt, an dem Marian arbeitet, verrate ich heute noch nichts. Ich werde aber darauf zurückkommen, wenn es so weit ist.

Wenn jemand einen guten Porträtfotografen sucht, oder ein passendes Buch, um sich in Sachen Porträtfotografie schlau zu machen: hier geht's zu Marians Webseite und hier gibt es einen Blick in sein Buch.


Neuerdings kann man die im Rheinwerk Verlag erschienenen Titel entweder als Buch oder als PDF erstehen. Beides zusammen ist als "Bundle" insgesamt günstiger - so kann man das PDF behalten und das Buch verschenken. Das gibt's nur beim Verlag und nicht bei Amazon. Dort dürfen Sie aber den Selfie-Stick kaufen, wenn Sie Ihre Porträts mit dem Handy machen. Ich werde mir auch so ein Ding holen, kein Witz. Meine ersten Selfie-Versuche am ausgestreckten Arm haben mich davon überzeugt, das man so etwas wirklich braucht. Einen richtigen Fotografen mit dem entsprechenden Knowhow wird so ein Stick aber nie ersetzen können.

Freitag, 12. Mai 2017

Bildbesprechung: 1000 Meisterwerke der Digitalkunst

Manchmal reitet mich ein kleines Teufelchen. Dann ist es an der Zeit für einen Artikel in der Rubrik "Der blinde Fleck".

Es gibt Motive, die regelrecht danach schreien, in einem Foto verewigt zu werden.  Dieses hier hatte ich schon eine Woche vorher beim Joggen bemerkt, aber ich hatte keine Kamera dabei. Als ich nach einigen Tagen Regenpause erneut an dieser Stelle vorbeikam, hatte ich vorsorglich das Smartphone mitgenommen. Und siehe da: Das Motiv war immer noch da. 


Warum dieses Werk, das den Titel Kunst to Go trägt, den Auftakt zur Bildbesprechungsreihe "1000 Meisterwerke der Digitalkunst" bildet, erfahren Sie in meinem Paralleluniversum, dem betrachtenswert Blog.

Wenn auch Sie Motive haben, die den Kriterien moderner Meisterwerke entsprechen, nehmen Sie Kontakt auf.

Gegen einen entsprechenden Unkostenbeitrag bin ich gerne bereit, Ihre Werke einer fachgerechten Prüfung zu unterziehen und deren Wert zu schätzen. Natürlich erhalten Sie ein entsprechendes schriftliches Exposé.

;-) Viel Spaß beim Lesen.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Bärlauchzeit - Schön, lecker und gesund




















Bärlauch gibt es in München in Hülle und Fülle. In den Isarauen findet man die intensiv grünen Blätter meistens schon im März. Wenn alles drumherum noch im winterlichen Braungrau vor sich hindöst, sorgen die ersten Bärlauchpflanzen für Farbe in der Landschaft und verbreiten einen intensiven Geruch. In diesem nassen und kühlen Frühjahr ist die Bärlauchblüte etwas später dran. An sonnigen Standorten sind die ersten Blüten schon da, im Schatten sind die Knospen noch geschlossen. Jetzt wird es Zeit zum Fotografieren zu gehen - und Sie können noch ernten.

Das hier ist ein Foto-Blog, darum fange ich mit den Fotothemen an. Weiter unten finden Sie diesmal auch ausführliche Informationen zu dieser tollen Pflanze, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Vielleicht bekommen Sie Lust, Ihr Fotomotiv zu verspeisen?

Das Schwierigste an der Bärlauchblütenfotografie ist das Licht. Sonnenschein setzt wunderbare Akzente, sorgt aber auch für harte Kontraste.











Befindet sich Ihr Motiv im Schatten oder Halbschatten, entstehen auf benachbarten Blättern, die von der Sonne angestrahlt werden, extreme Reflexionen. Achten Sie bei der Gestaltung des Bildausschnitts auf eine gleichmäßige Ausleuchtung des Motivs und nutzen Sie die Überbelichtungswarnung, die Sie vor überstrahlten (ausgefressenen, ausblutenden) Bereichen warnt.
Funktionen wie HDR oder die intelligente Kontrastanpassung helfen bei kontrastreichen Motiven, sind beim Bärlauch aber oft zu schwach. Es kommt schon beim Fotografieren auf die korrekte Belichtung der hellsten Bereiche an.

Im Zweifelsfall ist ein engerer Ausschnitt oder ein Motiv im Schatten einfacher zu belichten. Auch die weißen Blüten reflektieren mehr Licht und können zu hell werden.
Benutzen Sie die Spotmessung der Kamera und richten Sie sie auf die hellste Stelle des Motivs (Blüte). Mit der Belichtungskorrektur können Sie die Helligkeit ebenfalls feinsteuern. Das RAW-Format ist sinnvoll, JPEG-Fotografen empfehle ich eine Belichtungsreihe mit mindestens 1EV +/-



Bei der Gestaltung Ihrer Bilder haben Sie viele Möglichkeiten: Zeigen Sie die schiere Menge der Pflanzen mit einer Weitwinkel-Totale von oben oder verdichten Sie die Perspektive mit dem Tele. Gehen Sie in die Knie, fotografieren Sie den Bärlauch "auf Augenhöhe" und stellen Sie auf eine markante Blüte scharf.

Je nach Kameramodell kann ein Makroobjektiv bzw. die Makrofunktion notwendig werden. Die Blüten sind klein und wirken am besten, wenn Sie möglichst nah dran sind, und Ihr Motiv formatfüllend abbilden können. Achten Sie darauf, dass der Autofokus die richtige Stelle trifft oder regeln Sie die Schärfe von Hand nach.

Mit der Blendenvorwahl (Av) und Offenblende (f2,8 - f4,5) können Sie Sie einzelne Blüten vor dem Hintergrund besser freistellen, ist mehr Schärfentiefe gewünscht, schließen Sie die Blende. Aber Vorsicht: Im Schatten führt das Abblenden auf f11 oder mehr für einen höheren ISO-Wert (ISO Automatik) oder die Belichtungszeit verlängert sich und es droht Verwacklungsgefahr.

Bei Aufnahmen auf Bodenhöhe benötigen Sie als Zubehör ein Stativ, auf dem Sie die Kamera in Bodennähe montieren können. Günstiger ist ein Bohnensack oder ein zum Gewicht der Kamera passendes Gorillapod. Weil der Bärlauch feuchte Umgebung schätzt, sollten Sie zudem eine wasserfeste Unterlage dabei haben - damit bleiben die Kniepartien Ihrer Hosen sauber, wenn Sie eine tiefe Aufnahmeperspektive wählen. Ein Schwenkdisplay ist bei solchen Motiven natürlich von Vorteil.

Ein perfekter Ort in München, wo Sie extrem viel Bärlauch auf engstem Raum finden, ist der Park im Auwald am östlichen Isarufer zwischen Tierpark und Candidplatz.




Wenn Sie in den nächsten Tagen zum Fotografieren aufbrechen, erwischen Sie die Bärlauchblüte noch in verschiedenen Phasen. Je nach Standort finden Sie Pflanzen mit geschlossenen Knospen aber auch schon welche, die in voller Blüte stehen.

Bringen Sie Abwechslung in Ihre Fotoserie, indem Sie nicht nur die Perspektive und die Brennweiten wechseln, sondern auch den Bildausschnitt bzw. das Format: 16:9 oder Quadrat - probieren Sie viel aus.
In Schwarzweiß kommt das Motiv übrigens auch sehr gut zur Geltung.

Um mehr über den Bärlauch zu erfahren: hier geht der Artikel weiter.






Mittwoch, 3. Mai 2017

Foto TV-Tipps bis Juni




Der Kunstlinks-Newsletter war auch in diesem Monat wieder absolut pünktlich und randvoll mit Tipps aus vielen interessanten Bereichen.

Hier ist die aktuelle Liste mit Sendungen rund um die Fotografie, neue Medien und Kunst - viel Spaß beim Stöbern!