Donnerstag, 13. April 2017

Es gibt viel zu sehen

Wer die Osterferien zuhause verbringt, und betrübt über die weniger schöne Wettervorhersage ist: nicht verzagen! Es gibt in den nächsten zwei Wochen einige Veranstaltungen rund um die Fotografie, bei denen sich ein Besuch lohnt. Der Dokumentarfilm über Robert Frank ist bundesweit zu sehen, die Ausstellungstipps beziehen sich auf den Großraum München.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich alle Leserinnen und Leser generell dazu ermuntern, nicht nur die "großen" Ausstellungen berühmter Fotografen zu besuchen. Selbst in kleineren Gemeinden (bundesweit!) gibt es Fotoclubs, Fotogruppen oder vhs Arbeitskreise, die regelmäßig ihre Bilder in Ausstellungen präsentieren. Und dann gibt es da auch noch die engagierten Fotografen, die es oft nicht leicht haben, überhaupt Ausstellungsmöglichkeiten für ihre eigenen Arbeiten zu finden. In kleineren Gemeinden ist das manchmal einfacher als in großen Städten wie München.













Wie viel Arbeit das Organisieren solcher Veranstaltungen macht, weiß ich nur zu gut. Da stecken nicht nur viel Herzblut drin, sondern auch jede Menge Zeit und Geld. Die Organisatoren und Aussteller freuen sich über jeden Besucher. Als FotografIn hat man nicht nur die Gelegenheit, sich "ein paar Bilder anzuschauen", man kann erkunden, wo man selbst steht und sich inspirieren lassen. Den Erfahrungsaustausch mit anderen Fotografen finde ich immer sehr wertvoll. Manchmal stellt sich im Gespräch auch noch heraus, dass man gemeinsame Bekannte hat. Also nichts wie los und: Frohe Ostern :-)

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Filmstart "Don't Blink – Robert Frank"

Robert Frank zählt zu den Klassikern der modernen Fotografie. Seine Bilder erzielen bei Auktionen Rekordsummen. Mit dem Band "The Americans" hat er in den 50er-Jahren den Stil der Fotografie geprägt.
In "Don't Blink – Robert Frank" zeichnet die Dokumentarfilmerin Laura Israel ein umfassendes Porträt ihres langjährigen Freundes. Am 13. April kommt der Film in die deutschen Kinos.

Bericht der Sendung ttt (in der Mediathek verfügbar bis 25.5.17)

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FROM FASHION TO REALITY
Kunsthalle München

1. Ausstellungstag: 13.4.17
läuft bis: 27.8.17

Peter Lindbergh ist einer der einflussreichsten Fotografen der letzten vierzig Jahre. Diese spektakuläre multimediale Schau präsentiert rund 250 Arbeiten, darunter nicht nur seine ikonische Modefotografie, sondern auch exklusives, bis heute ungezeigtes Material wie Storyboards, Requisiten, Polaroids, Kontakt-Abzüge und Filme.


Weitere Informationen

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JAHRESAUSSTELLUNG
Fotofreunde vhs Pfaffenhofen

Eröffnung Samstag, 15. April 2017, um 11:00 Uhr
Städtische Galerie Pfaffenhofen
Haus der Begegnung,
Hauptplatz 47

Ausstellungsdauer: Sonntag, 16. April 2017 bis Sonntag, 30. April 2017
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 und 13:30 bis 16:30 Uhr Samstag/Sonntag/Feiertage 10:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt frei

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AUSSTELLUNG MAGIE DES LICHTS
wie bereits angekündigt lädt auch der Arbeitskreis Fotografie zur Vernissage am 21.4., die Ausstellung im Wolf-Ferrari-Haus (Ottobrunn bei München) ist bis zum 7. Mai ganztägig geöffnet, der Eintritt ist frei.

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AUSSTELLUNG "Meine Fotosammlung"
Fotograf und Linie 1- Mitglied Werner Polwein

Vernissage: Freitag, 21.04.2017 ab 19:30 Uhr
Ausstellung: 22.4 - 23.4.2017 jeweils 11-18 Uhr
Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl, München Moosach

Weitere Informationen

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FOTOAUSSTELLUNG "WASSER"
Der Foto-Film-Club Siemens München e.V. lädt ein zur Vernissage

am Montag, 24.4.2017 in der Zeit von
15.00 – 18.00 Uhr

Siemens AG Niederlassung München Otto-Hahn-Ring 6
Gebäude 28 / Foyer Konferenzzone
81739 München

Eintritt frei


Dienstag, 11. April 2017

Bildbewertung online - jetzt für Stockfotos

Im Oktober 2016 hatte ich von Keegan, dem Fotocoach berichtet. Jetzt gibt es etwas Ähnliches, allerdings mit einer etwas anderen Ausrichtung.

Mit dem Begriff "Stockfotos" bezeichnet man Bilder, die auf Vorrat produziert und meist von Bildagenturen vertrieben werden („to have in stock“ – „auf Lager haben“). Solche Fotos unterliegen strengen urheberrechtlichen Richtlinien, müssen aber auch bestimmte ästhetische Kriterien erfüllen. Bei der Beurteilung eigener Werke tun sich viele Fotografen schwer. Was verkauft sich gut, was sollte man gar nicht erst ins Archiv einer Bildagentur hochladen?

Auf der Seite von Everypixel kann man Bildmotive auf ihren ästhetischen Gehalt überprüfen lassen. In Sekundenschnelle erhält man eine Bewertung und Stichwörter, sogenannte "Tags", die von selbstlernenden Algorithmen ermittelt werden. Die Genauigkeit, mit der Motive und Bildelemente dabei erkannt und benannt werden, ist bemerkenswert. Derzeit handelt es sich noch um eine Beta-Version, also ein Teststadium.

Die Entwickler von Everypixel sitzen in Russland. Laut eigenen Aussagen ist es ihr Ziel, die erste globale Suchmaschine für Stockfotos zu entwickeln und zu betreiben, um "die unfaire Situation in dieser Branche zu verändern".

Was ist an der aktuellen Situation unfair? 
Es gibt einige sehr große Bildagenturen, die den Markt beherrschen. Kunden, die Bildmaterial suchen, gehen oft direkt zu diesen Agenturen, kleinere Unternehmen haben in diesem Wettbewerb weniger Chancen. Was man beim Eingeben eines Suchbegriffs innerhalb einer bestimmten Agentur findet, hängt erneut von den meist geheimen Suchalgorithmen der jeweiligen Agentur ab. Mit einer unabhängigen (?) Suchmaschine, die die Bildbestände von dreißig oder mehr Agenturen durchsucht, besteht die Möglichkeit, andere Bilder zu finden - also auch die von Fotografen, die bisher noch nicht zu den Bestsellern der großen Agenturen gehören.

Der besondere Clou an dieser Suchmaschine besteht zudem darin, dass alles was "veraltet oder kitschig ist", aus dem Sortiment fliegt. So ganz unparteiisch sind die Jungs also nicht, aber das könnte wirklich frischen Wind in die Agenturszene bringen. Es gibt einige sehr typische Agenturmotive, die man seit Jahren im Web findet. Mit dem Algorithmus von Everypixel bekommen untypische Motive einen höheren Stellenwert und werden eher angezeigt, gefunden und anschließend vielleicht auch vermarktet.




Die Prozentzahl, die neben dem Foto eingeblendet wird, sagt die Wahrscheinlichkeit voraus, ob es sich um ein "beeindruckendes" Foto handelt oder nicht. Bei Motiven, die weniger als 85% ergeben, lohnt sich das Anbieten eines Motivs über eine Agentur wohl nicht.


Derzeit funktioniert das Ganze nur auf Englisch. Das macht jedoch Sinn, denn die meisten Agenturen und der Bildermarkt sind nun einmal international ausgerichtet. Wer Hilfe beim Übersetzen braucht, kann sich zum Beispiel von Leo helfen lassen.


Zum Testen habe ich einmal die URL eines der Motive eingegeben, die in meinem Fotoprojekte-Blog zeige.

Ganz wichtig für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, ihre Bilder über Agenturen anzubieten: Bei dieser Bewertung von Fotos wird keine Aussage darüber gemacht, ob es rechtliche Probleme geben könnte, oder ob die Originaldatei den technischen Anforderungen entspricht. Über solche Fragen muss man sich auf den Seiten der Agentur informieren, bei der man seine Bilder anbieten möchte. Grundsätzlich gilt, dass man für Personenfotos immer ein Model-Release benötigt, und manche Motive dürfen grundsätzlich nicht angeboten werden - dazu zählen unter anderem der Walk of Fame in Los Angeles oder auch ICE-Züge der Deutschen Bahn.
Sobald Urheberrechte Dritter mit im Spiel sein könnten, ist von einer Vermarktung über eine Agentur also grundsätzlich abzuraten. Da reichen schon ein schickes Fahrzeug oder ein Markenlogo auf dem Turnschuh...

Trotzdem ist es ein spannendes Experiment, sich einmal von einer künstlichen Intelligenz mitteilen zu lassen, welche der eigenen Lieblingsmotive prinzipiell verkaufsträchtig sind.

Gefunden habe ich dieses Thema über einen Online-Artikel von Digitalfoto.de

Ein umfassendes Buch über das Thema Fotorecht ist ein Muss für alle, die Fotos online zum Verkauf anbieten. Vorsicht, der Spaß am Fotografieren kann bei dieser Lektüre Schaden nehmen.

Montag, 10. April 2017

Smartphone oder Kamera?

Nach dem Artikel zu den aktuellen Kameratrends hat mir Snoopy eine interessante Mail geschrieben, auf die ich so antwortete:

Ich glaube ja, dass wir immer besonders "anfällig" für Neuigkeiten sind, die unsere eigene Weltsicht bestätigen. Darum freut es mich umso mehr, dass Du mir eine andere Perspektive aufzeigst.













Eine ganz andere Perspektive
Aus Sicht eines analogen SW-Fotografen ist ein Comeback der Filmkameras und der dazugehörigen Filmmaterialien zu beobachten. Hinweise dafür sind zum Beispiel, dass Nikon die F5 wieder auflegt, Fuji bringt Filme, Foma neue SW-Papiere und -Filme und auch Ektachrome kommt wieder neu heraus. Nachdem der Umsatz für analoge Filme jahrelang fast auf Null zurückgegangen war, berichtet ein Grosshändler, dass sich der Umsatz nun seit Jahren jedes Jahr wieder verdoppelt. Es scheint sich also für einige Betriebe wieder zu lohnen, Kameras und Filme neu aufzulegen. Das Interesse an Kursen für Filmentwicklung und Dunkelkammerarbeit wächst ebenfalls, sogar bei sehr jungen Teilnehmern. 

Dass dies keine rein subjektive Wahrnehmung ist, belegt der Artikel von Photoscala aus dem Februar dieses Jahres. Wenn die Hipster in New York vermehrt zu analogen Filmkameras greifen, dürfte dieser Trend auch zu uns herüberschwappen. Wer seine analogen Kameras immer noch nicht entsorgt hat, kann sie bald wieder aus dem Vitrinenschrank holen. Worin Snoopy und ich völlig einer Meinung sind:

"Egal ob Film oder Sensor: jedes Medium hat Möglichkeiten und Grenzen, die man lernen muss."

Analog fotografiert, später digitalisiert















Ich wage zu behaupten, dass es einfacher ist digital zu fotografieren. Wer heute von digital auf analog umsattelt, wird ein paar herbe Enttäuschungen einstecken. Farbstiche und Unschärfe gab es früher schon. Wer analog fotografiert, muss mehr wissen als ein Digitalfotograf, denn die analoge Kamera hat weniger "unterstützende" Funktionen. Weil man das Ergebnis erst sehr viel später sieht, hat man auch keine Chance, das Motiv unter den gleichen Bedingungen noch einmal zu fotografieren. Wer sich über das Bildrauschen ärgert, wird sich wundern, wie "Filmkorn" aussieht. Spätestens in der Dämmerung oder beim Versuch, im Innenraum einer Kirche ein paar Fotos aus der Hand zu machen, wird sich der analog experimentierende Digitalfotograf wünschen, er hätte einen Film mit mehr ISO in der Kamera. Dann wird er entweder sein Stativ aufbauen oder das Smartphone zücken. 

Frustrationen aushalten und trotzdem weitermachen
Wir haben uns an die Vorteile der modernen Technik und an die schnellen Medien gewöhnt. Jeder Klick oder jeder Wischer auf einem Bildschirm führt zu einer unmittelbaren Reaktion, wir bekommen ein Ergebnis oder eine Rückmeldung. Es scheint etwas zu fehlen, wenn nach dem Auslösen einer analogen Kamera nichts passiert. Diese Langsamkeit ist ein hervorragendes Mittel zum Entschleunigen, aber auch um Geduld zu lernen.

Eine weitere Besonderheit ist die Menge an Bildern: nach 24 oder 36 Fotos pro Film ist erst mal Schluss. Wir müssen uns entscheiden, was wir fotografieren wollen und wir tun gut daran, es gleich beim ersten Mal richtig zu machen. Das fördert die Konzentration und es spart Zeit. Fünftausend Bilder an einem Nachmittag verknipsen können wir nur digital. Allein die Kosten für das Negativmaterial würde eine solche Bilderflut verhindern, und das ist gut so. Mal ganz ehrlich: Wer sitzt gerne vor einem Computerbildschirm und sucht aus fünftausend Bildern die zehn besten aus?

Software vs. Dunkelkammer
Was Snoopy an den Digitalkameras stört, ist auch die Tatsache, dass man den Software-Schreibern der Kamera mehr oder weniger hilflos ausgeliefert ist, zumindest als JPEG-Fotograf. Die Qualität der JPEG-Dateien ist softwareabhängig und folglich auch  nur im Rahmen dieser Software änderbar. Beim analogen Fotografieren kann man unterschiedliche Filmmaterialien wählen, die alle ihre ganz eigene Charakteristik haben, sowohl in SW wie auch in Farbe.

Dem wird jeder Smartphone-Fotograf entgegenhalten, dass er lieber eine App auf das Bild anwendet, und so eine Vielzahl an möglichen Versionen eines Motivs ausprobieren kann - vor oder nach der Aufnahme. Hinzu kommt, dass man mit der - mittlerweile kostenlosen - Nik-Software von Google jeden nur erdenklichen Filmtyp auf digitale Bilder anwenden kann, auch auf JPEGs.



Welche Kamera, welchen Film hätten Sie denn gerne dabei gehabt?

Mit Analog Efex oder Silver Efex lassen sich analoge Filmtypen per Mausklick simulieren, in Farbe oder Schwarzweiß.





 

Dass so ein Bild nicht dasselbe ist wie ein Analogfoto, steht außer Frage. Beim analogen Fotografieren sind Wissen und handwerkliches Geschick gefragt. Für viele ist es eine Frage der Haptik: Film einlegen, Filme und Bilder entwickeln, echte Fotos anfassen ist ein ganz anderes Erlebnis, als ein Handy mit den Worten "Klick!" oder "Aufnahme!" auszulösen.

Wenn es (nur) um einen ganz bestimmten "Look" von Bildern geht, hat man digital mindestens genauso viele Möglichkeiten wie analog. Dennoch: beides muss man erst lernen. Es dauert, bis man zum Dunkelkammer-Profi wird, und es dauert mindestens genauso lange, bis man die vielen Finessen verschiedener Bildbearbeitungsprogramme "draufhat".

Profis arbeiten wieder analog?
Manche Profis greifen wieder zum Film und lassen ihre Bilder oder Negative bei Bedarf scannen. Sogar Kunden fordern wieder einen analogen Workflow, schreibt Snoopy. In bestimmten Branchen macht das vermutlich Sinn. Ich kenne eher die Situation, dass die soeben gemachten Bilder noch am gleichen Tag ins Netz oder per Mailverteiler an die Teilnehmer einer Veranstaltung geschickt werden müssen.

Das Schöne ist, dass es beide Möglichkeiten gibt. Ich würde es bedauern, wenn die Analogfotografie aus unserem Leben verschwände. Auch wenn ich selbst keine großen Ambitionen habe, damit wieder anzufangen, wünsche ich mir, dass diese Option bleibt. Es könnte ja sein, dass ich meine Meinung eines Tages ändere.

Sind die digitalen Flitterwochen vorbei?
Ich würde sagen die Ehe hat längst begonnen und die Rollenverteilung ist klar. Erst wurde die Digitalfotografie verlacht, dann hat sie die analoge Fotografie in die Ecke gedrängt. Nun befreit sich die Analogfotografie wieder ein Stück weit und kommt als Retro-Trend zurück.  Es ist genau wie bei der Schallplatte. Dennoch halte ich es für unwahrscheinlich, dass die breite Masse diesen Weg zurück mitmacht. Die Schallplatte ist etwas für Genießer und Spezialisten, die Mehrheit streamt oder lädt Musik aus dem Netz. Geldverdienen kann man mit jedem Format. Solange es genug Menschen gibt, die Filme kaufen, werden sie uns erhalten bleiben. Betrachtet man die absoluten Zahlen, dürften es ruhig noch ein paar Analogfotografen mehr sein, denn viele der "guten alten Sachen" gibt es (momentan) leider nicht mehr. Da kann ein wenig mehr Nachfrage nach Filmen und Papieren nicht schaden.

Mit dem Smartphone aufgenommen.

Als Optimistin bin ich zuversichtlich, dass sich Herr Analog und Frau Digital in den nächsten Jahren und Jahrzehnten gut miteinander arrangieren werden. Sie hat das größere Netzwerk, er trifft sich mit seinen Kumpels in der abgedunkelten Garage. Sie druckt ihre Bilder aus, er scannt seine Negative ein, und die Werke der beiden kann man entweder analog in einer Galerie oder digital im Netz bewundern.

Freuen wir uns also auf die friedliche Koexistenz beider Welten. Über den Tellerrand gucken hat noch nie geschadet. im besten Fall ergänzen sich die verschiedenen Medien und jeder lernt etwas dazu :-)

Wer jetzt Lust bekommen hat, zum Beispiel auf analog schwarzweiß, kann sich ja mal bei der örtlichen Volkshochschule kundig machen.



Sollte Interesse an einem Fotospaziergang mit analogen Kameras bestehen: das kann ich arrangieren. Zur Nachbesprechung der Aufsichtsvorlagen müssen wir uns dann ein zweites Mal persönlich treffen. Vor Ort und ganz real.

Dienstag, 4. April 2017

Foto TV-Tipps für April

















Der Kunstlinks-Newsletter war wieder einmal sehr pünktlich und somit kann ich die aktuelle Liste mit Sendungen rund um die Fotografie, Neue Medien und Kunst gleich weiterreichen.

Wer den Mediathek-Viewer noch nicht kennt, hier geht's zum Blogartikel, in dem ich ihn vorstelle.