Dienstag, 30. Dezember 2014

Winterliche Fotomotive: Schneeflocken und Silvesterfeuerwerk

Es dauert etwa fünfzehn Minuten, dann ist es schon wieder vorbei: Wer das Silvesterfeuerwerk fotografieren möchte, sollte sich schon einen Tag vorher mit den wichtigsten Kameraeinstellungen vertraut machen. In einem Artikel, den ich für myposter.de geschrieben habe, ist nachzulesen, worauf es ankommt. Den Link gibt's am Ende dieses Artikels.

Das Wetter spielt in der Silvesternacht eine sehr wichtige Rolle. Letztes Jahr war es in München sehr neblig, da habe ich die Kamera gleich in der warmen Stube gelassen. Heuer sieht es nach Schnee aus, das heißt geringe Sichtweite. Möglicherweise wird die Kamera nass oder es wirbeln Flocken auf die Linse. Das heißt: Nicht nur selbst warm einpacken, sondern auch die Kamera schützen.

Wem der ganze Stress mit Feuerwerk fotografieren zu groß ist, der kann den fallenden Schnee auch einfach mal anblitzen und auf diese Weise runde helle Lichtflecken im Foto erzeugen. Das sieht interessant aus, es funktioniert oft sogar mit der Vollautomatik. Wichtig ist dabei lediglich, dass der Blitz in der Dunkelheit auslöst (Blitz erzwingen) und dass der Autofokus einen Punkt findet, auf den er scharfstellen kann (Ersatzmotiv oder Vordergrundmotiv anfokussieren).









Ob und wie gut man die Lichteffekte sieht, hängt von zwei Faktoren ab:
1. Die Größe der fallenden Flocken
2. Die Entfernung Kamera - Flocken

Sind die Flocken sehr klein oder zu weit weg, werden sie vom Blitz nicht angestrahlt. Wenn man im Foto gar keinen Lichteffekt sieht, hilft die Blitzbelichtungskorrektur nach Plus. Dann gibt der Blitz mehr Helligkeit ab, was bei entfernten Motiven sinnvoll ist. Bei nahen Motiven bzw. bei Porträts im Schneetreiben ist ein zu heller Blitz kontraproduktiv. Er macht Gesichter zu hell und lässt extrem helle Flecken entstehen, wenn eine Flocke nah an der Kamera vorbei taumelt. Die Belichtungszeit von 1/60 s, die meist mit dem Blitz einher geht, passt. Längere Belichtungszeiten lassen die Flocken zu dünnen Streifen werden. Eventuell muss man ein bisschen ausprobieren, bis man die richtigen Einstellungen gefunden hat.

Ganz wichtig ist auch hier, dass man die Kameralinse trocken hält. Am besten eignet sich dazu die Streulicht/Gegenlichtblende. Wenn die Kamera keinen solchen Aufsatz hat, kann man sich ggf. selbst eine kleine Schutzvorrichtung aus Pappe oder Kunststoff basteln. Den sollte man aber unbedingt vorher testen: Der Schutz gegen Flocken darf nicht ins Bild hinein ragen oder gar den Blitz verdecken. Bei ungeschützter Kamera sollte man möglichst schnell fotografieren, die Kamera nicht zu weit oder zulange nach oben richten, und die Linse zwischendurch mit einem sauberen, fusselfreien Tuch abtupfen. Ein Filter (Skylight o.ä.) zum Schutz des Objektivs ist in diesem Fall sinnvoll.

Viel Spaß beim Experimentieren!
Und hier geht's zum Artikel Feuerwerk fotografieren.

Montag, 29. Dezember 2014

Lumix FZ1000 - Das Handbuch

Endlich ist es lieferbar...!
Wir haben uns alle mächtig angestrengt, um es vor Weihnachten noch in den Handel zu bekommen. Einen Tag vor Heiligabend kamen dann die Kisten vom Verlag und ich konnte mein erstes gedrucktes Exemplar durchblättern. Satte 351 Seiten, vollgepackt mit Informationen, Screenshots, Grafiken und Bildern. Die Zeit, die ich mit der Lumix FZ1000 zubringen durfte, war sehr intensiv. Diese Kamera hat mich so begeistert, dass ich sie gleich behalten habe. Sie ist seit Anfang Dezember um 50 EUR günstiger geworden. Wer da nicht zuschlägt, ist selber schuld. Sinkender Kamerapreis > Buch gleich dazu mitnehmen :-)



Bestellungen beim Verlag gehen genauso schnell wie bei Amazon. Die Lieferung nach Deutschland und Österreich ist natürlich auch beim Verlag versandkostenfrei.

Für eine ganz wichtige Sache war im Buch leider kein Platz mehr: Das Thema RAW-Dateien in Kombination mit Kameraeffekten (Kreativmodus). Dieses Rätsel hat mich während der Bucherstellung schwer beschäftigt. Zuerst war ich erstaunt, dass ich beim Durchblättern der RAW-Dateien skurrile Kameraeffekte entdeckte. Wie geht das? Eine RAW-Datei ist eine RAW-Datei!? Ja und nein: Am Kameramonitor der Lumix sieht man das RAW-Bild mit Effekt.

Erste Erkenntnis: Es ist erfrischend anders und ungewohnt, dass man RAW-Dateien mit Effekt speichern kann.

Zweite Erkenntnis: Leider wurde hier nicht zu Ende gedacht.

Öffnet man die Panasonic RAW-Datei mit dem Viewer, den der Hersteller mitliefert (PHOTOfunSTUDIO), kann man die Effekte des Kreativmodus sehen. Eine Exportfunktion für JPEGs gibt es in PHOTOfunSTUDIO nicht. Also wie zum Teufel bekommt man das JPG mit Effekt aus der RAW-Datei heraus, die diese Informationen definitiv enthält? In Photoshop oder Lightroom sind die Effekte weg, auch im RAW-Konverter von Panasonic (SILKYPIX Developer Studio) wird man nicht fündig (Stand Ende 2014).
Das Serviceteam von Panasonic erklärte auf Rückfrage, sie würden mal die Entwicklungsabteilung drauf schauen lassen. Vielleicht löst sich dieses Problem auf wundersame Weise beim nächsten Software-Update?

Wichtigste Erkenntnis: Man muss an der Kamera RAW+JPEG als Dateiformat einstellen, dann hat man beides: RAW-Datei ohne und JPG-Datei mit Effekt. Ich arbeite aber nun mal mit RAW, darum vergesse ich gelegentlich das Umstellen auf RAW+JPEG.
Wenn Ihnen das auch schon passiert ist: Für Windows-User habe ich einen ganz passablen Umweg gefunden, den ich Anfang Januar in einem eigenen Artikel beschreiben werde.

Bis dahin wünsche ich allen Leserinnen & Lesern einen angenehmen Jahresausklang, eine wunderschöne Silvesternacht und einen guten Start ins Neue Jahr!

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Foto-Fernsehtipps für Weihnachtsmüde
















Frisch eingetroffen sind die Foto-Fernsehtipps für den Zeitraum 20.12.14 bis 16.1.15.

Nicht verpassen sollten wir den Beitrag über Internetlügen und Videofakes: "Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, so wahr mir Photoshop helfe". Beide Folgen laufen kurz hintereinander auf DMAX, zu einer wahrlich angenehmen Zeit, nämlich mitten in der Nacht. Deshalb: Festplattenrekorder programmieren! Um 2 Uhr 35 geht's los, die zweite Folge endet um 4 Uhr 40 .

Diesmal sind noch viele andere interessante Sachen dabei, u.a. eine Wiederholung der Dokumentation über Andreas Gurskys Arbeit oder ein Interview mit Gottfried Helnwein.

Einigen dürfte auch die Regensburger Fotografin Andrea Krallinger ein Begriff sein, die chronisch kranke Menschen portraitiert. Jeder hat das Recht schön zu sein, lautet der Titel der Dokumentation, die am 27.12. um 15:30 Uhr auf BR alpha ausgestrahlt wird. 
Hier geht's zum PDF mit allen Terminen.

Auch diesmal sind wieder einige Sendungen des Schweizer Fernsehens dabei, wer das nicht empfangen kann, findet Beiträge von Photo Suisse auch bei YouTube.

Wie immer: Vielen Dank an www.kunstlinks.de fürs Zusammenstellen der Informationen.

Freitag, 21. November 2014

Foto-Fernsehtipps bis Weihnachten


















Soeben eingetroffen sind die aktuellen Foto-Fernsehtipps.
Diesmal auch mit dabei zwei Hinweise auf Themen am Rande der Fotografie: Eine Zeitreise durch 100 Jahre Werbegeschichte in Deutschland sowie ein Beitrag über Internetlügen und Videofakes: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, so wahr mir Photoshop helfe...

Hier geht's zum PDF mit allen Terminen.
Wer kein Schweizer Fernsehen empfangen kann, findet übrigens viele Beiträge von Photo Suisse bei YouTube.

Wie immer: Vielen Dank an www.kunstlinks.de fürs Zusammenstellen der Informationen.

Donnerstag, 20. November 2014

Welcher Kameratyp bin ich?

Weihnachten naht unaufhaltsam, bei vielen steht vielleicht die Entscheidung an: Soll es mal wieder eine neue Kamera sein?

Jahrelang war ich der Ansicht, dass man nur mit einer Spiegelreflexkamera optimale Fotos machen kann. Als ich mir 2010 dann aus Neugierde eine Edelkompakte als Zweitkamera zulegte, stellte ich erstaunt fest, dass ich meine kleine G11 viel häufiger benutzte, als die großen EOS-Modelle. Ich fing an, zweigleisig zu fahren. Die Canon G15 konnte ich direkt mit der Nikon P7700 vergleichen und lernte, dass die Marke kein Kaufkriterium sein muss. Zwischendurch ließ ich mir auch zwei spiegellose Systemkameras kommen, wurde aber in der Praxis nicht warm damit. Ich weiß aber, dass viele davon hellauf begeistert sind. In diesem Jahr habe ich intensiv mit zwei verschiedenen Bridgekameras fotografiert und mir eine Lytro gekauft - all das hat meinen Horizont erneut erweitert. Und ja: Manchmal knipse ich sogar mit dem Handy. In +10 Jahren Digitalfotografie habe ich mit mehr als 15 Kameramodellen praktische Erfahrungen sammeln dürfen.


Dabei habe ich gelernt, dass man wirklich nicht jedes Update mitmachen muss. Je hochwertiger die Kamera, desto länger kann man sie benutzen. Gute Objektive sind bei Spiegelreflexmodellen immer noch die bessere Alternative, als die Frage ob man ein Gehäuse ersetzen sollte, das erst ein oder zwei Jahre alt ist. Nach drei oder vier Jahren kann aber man anfangen, sich diese Frage zu stellen, auch als Amateur. Wer sein Fotohobby intensiv betreibt, muss seine Geräte häufiger ersetzen als ein Gelegenheitsfotograf, und natürlich spielt auch der Kaufpreis eine wichtige Rolle.

Die technische Entwicklung rechtfertigt den Griff zu einem neueren Kameramodell oder zur Zweitkamera. Nach etwa fünf Jahren sehe ich eine absolute Schmerzgrenze: Die Sensoren werden besser, das kamerainterne Datenhandling auch. Eine Kamera ist heute eher ein Hochleistungscomputer und somit ähnlich schnellen Lebenszyklen unterworfen. Hinzu kommt die fortschreitende Miniaturisierung. Heute sind kleinere Kameramodelle interessanter als früher, aber das macht die Kaufentscheidung nicht leichter...

"Die eine" Kamera, die alles kann, gibt es bisher nur in meinem Roman. Jeder Fotograf hat andere Prioritäten. Darum ist es wichtig, sich erst einmal über die eigenen Ansprüche klar zu werden. Dazu zählt nicht nur die Frage, wie man es mit der Auflösung/Qualität und Bildschärfe hält, sondern auch, welche Motive man fotografiert und was anschließend mit den Bildern passiert. Diese Fragen hatte ich bereits im Artikel Welche Kamera ist die richtige für mich? beleuchtet.

Nun ist in Zusammenarbeit mit myposter.de ein Online-Fragebogen entstanden, den man bequem durchklicken kann. Bin ich eher ein Spiegelreflex-Typ oder bin ich eine Edelkompakte? Macht mich die spiegellose Systemkamera glücklich oder sollte ich lieber zu einer Bridge greifen?

Falls sich jemand in dem, was der Fragebogen am Ende ausspuckt, nicht wiederfindet, kann direkt zu den Artikeln wechseln. Darin sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kameratypen beschrieben. Feedback gerne an mich oder an das Team des myposter-Magazins:

Myposter.de Magazin - Kameraberatung

Eine Frage, die mich in diesem Zusammenhang ebenfalls beschäftigt, lautet: Was passiert eigentlich mit all den ausgemusterten Kameras? Liegen die in den Schubladen - so wie unsere alten Handys? Ich freue mich auf Rückmeldungen!


Mittwoch, 5. November 2014

Wenn du glaubst, es geht nichts mehr...















...dann solltest du noch lange nicht nach Hause gehen.

Nun blättere ich meinen im Oktober angehäuften Bilderberg durch und bin gerade wieder am Staunen. Eigentlich dachte ich bei diesem Motiv: Geht schon, aber es wird rauschen wie die Seuche. Ich hatte ja nur diese "Anfängerkamera" dabei, dieses Nicht-Profi-Superzoom-Teil. Keine Wechselobjektive, kein Stativ, nichts von all dem, was man so gemeinhin mitnehmen sollte, wenn man "richtig gute Bilder" machen will.

Ein Blick in die Exif-Daten: Nur ISO 500? Ja klar, das rauscht nicht sooo. Aber wie bitte? 1/6 s aus der Hand bei 90 mm Brennweite? Wie geht dem??

Ich bin nach wie vor ein Verfechter des Spruchs:
Der Fotograf macht das Bild, nicht die Kamera. 

Trotzdem entwickeln sich diese Teufelsdinger in eine Richtung, die mich immer öfter sprachlos macht. Was interessiert mich also mein Gequatsche von gestern?

Wir werden in Zukunft weniger über Kameraeinstellungen sprechen müssen. Wenn selbst einfache, bezahlbare Kameras quasi per Vollautomatik das meiste richtig machen, können wir anfangen, über das zu reden, was wirklich wichtig ist: Ideen. Darauf freue ich mich schon sehr :-)

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Gebührenordnung für Fotografen

In den zurückliegenden Jahren habe ich miterlebt, wie sich die anfangs noch so belächelte Digitalfotografie zu einem Milliardenmarkt entwickelt hat. Erst boomte die Auflösung, dann bekam man das leidige Problem Bildrauschen in den Griff. Die Geräte werden immer intelligenter, die Automatiken besser: Heute muss man nicht mehr viel über Fotografie wissen, um tolle Bilder zu schießen. Es gibt fantastische Apps, mit denen man ganz ohne Photoshop super Effekte erzielen kann. Kameras wohin man auch schaut, vom Handy bis zur Spiegelreflex: es wird so viel fotografiert wie nie zuvor, die Actioncams sind gerade im Kommen.  

1,8 Milliarden Fotos werden täglich weltweit in die sozialen Netzwerke hochgeladen.















Beste Aussichten also, wenn man in dieser Branche tätig ist?
Ja und Nein. Die Entwicklung hat Schattenseiten. Fotos sind Massenware, nicht jeder kann fotografieren, aber jeder tut es. Die alteingesessenen Fotostudios, die den Sprung in die digitale Welt nicht mitgemacht haben, sind als erste verschwunden. Kleine Fotogeschäfte sind ihnen gefolgt, Kameras werden online gekauft. Es gibt mehr Fotografen als Hochzeiten oder Produkte die es zu fotografieren gäbe. Die Grenze zwischen Profi und ambitioniertem Amateur ist nahezu verschwunden. Darüber kann man jammern oder die Schultern zucken: Es wird immer Leute geben, die vom Fotografieren leben können und andere, denen der Wettbewerb zu hart ist. Survival of the fittest - wer sich am besten an den Markt anpasst, oder eine exklusive Nische findet, wird sich behaupten können.

Es gibt noch einen ganz anderen Nebeneffekt des massenhaften Fotografierens, den Profis als erste spüren. Er wird auch Amateure und vielleicht sogar ahnungslose Privatleute in den nächsten Jahren beschäftigen. Fotografieren verboten, heißt es inzwischen vielerorts. Das Geknippse nervt, aber das ist nicht das Einzige. Man hat inzwischen erkannt, dass die Fotobegeisterten bereit sind, Geld dafür zu bezahlen, dass man sie fotografieren lässt. Professionelle Veranstalter wie ich müssen diese Gebühren nun auf die Kurspreise aufschlagen. Nicht inbegriffen sind die Veröffentlichungsrechte, die später noch einmal extra zu Buche schlagen. Die Orte, wo man noch frei nach Herzenslust fotografieren kann, werden weniger.

Wird uns ein findiger Uber eine App verkaufen, die automatisch eine Warnmeldung ausgibt, wenn wir das Handy oder eine WLAN-fähige Kamera auf ein Gebäude richten: Wenn Sie dieses Motiv fotografieren, werden 25 EUR Lizenzgebühr fällig. Mit dem Drücken des Auslösers bestätigen Sie die Abbuchung von Ihrem Konto. Und wenn wir das Foto ins Netz laden, kommt gleich die nächste Meldung: Möchten Sie Ihr Guthaben aufladen? Die Upload-Gebühr für dieses Motiv beträgt... Natürlich gehen 0,1% der Gebühren an den App-Anbieter. Danke für die Warnung und danke, dass es so einfach ist...?

Was also werden wir tun, was werde ich tun, wenn wir bei jedem zweiten Fotomotiv zur Kasse gebeten werden?

Scheiß drauf, die müssen uns erst mal erwischen,

sagen die einen.

Wir fotografieren es nicht mehr, sagen die anderen.

Und jetzt wird es wirklich spannend: Wenn Fotografieren nicht mehr erwünscht ist, womit beschäftigen sich all die Kreativen?
Worauf richten sie ihre Kameras?
Ich bin sicher, dass mir da etwas sehr Interessantes einfallen wird.

Vor zwei Jahren hatte ich die facebook-Gruppe "Ein Herz für Fotografen" ins Leben gerufen, die noch vor sich hindümpelt. Vielleicht wird das in den nächsten zwei Jahren anders? Momentan ist es wohl noch ein lokales Phänomen, das vor allem Fotografen in großen Städten betrifft. Wäre es eine gute Sache, ein Label zu entwickeln für Orte und Veranstalter, die sich dem allgemeinen Trend Fotografenabzocke widersetzen. Oder ist das alles Panikmache?
Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt?

Ein Positivbeispiel gab es damals. Vielleicht habt ihr auch so etwas - oder Warnmeldungen: Welche Locations sollte man eher meiden? Ich sammle alles.

Ich freue mich auf Kommentare.

Freitag, 24. Oktober 2014

Foto-Fernsehtipps für Oktober/November

















Frisch eingetroffen sind die aktuellen Foto-Fernsehtipps.
Viel ist in diesem Monat nicht los, aber der Blick auf Picasso dürfte ganz interessant sein. Diese Sendung gibt's zweimal auf arte

Sonntag, 26. Oktober 2014 - 15.30 - 15.55 Uhr
Mittwoch, 29. Oktober 2014 - 03:25 - 03:50 Uhr

Wer noch ein bisschen über den Tellerrand schauen möchte, findet im PDF mit allen Terminen noch einen Hinweis auf Edvard Munchs Dämonen.

Wie immer: Vielen Dank an www.kunstlinks.de fürs Zusammenstellen der Informationen.

Mittwoch, 24. September 2014

photokina, Lytro und TV-Tipps













Diesmal muss es schnell gehen, also alles in einem Atemzug?!

Der September neigt sich dem Ende zu und natürlich war ich auch heuer wieder auf der photokina in Köln. Interessant war es, anstrengend auch - aber dafür sehr ergiebig. Viele interessante Leute getroffen, tolle Ausstellungen gesehen... In der Flut der Neuigkeiten, der Produkte und Angebote wird mir regelmässig ganz schwindlig. Wenn es einen Trend gibt, dann geht er aktuell wohl in Richtung "bewegte Bilder". Was mich dabei am meisten beeindruckt hat, sind die Action-Cams. Jetzt sehe ich die wildgewordenen Radfahrer, die so ein Ding auf dem Helm haben, und wie blöd durch die Isarauen rasen... Auf dem Oktoberfest werden garantiert viele Leute mit solchen Kameras in den Achterbahnen sitzen. Wetten? Haltet die Augen auf!

Aktuell wartet noch ein riesiger Bilderberg aus Köln auf meiner Festplatte. Ein guter Teil der Bilder und Erfahrungen wird in Form eines Kamerahandbuchs erscheinen, in das ich momentan die meiste Zeit und Energie investiere. Darum müssen weitere Spaziergänge mit meinem neuesten Spielzeug, der LYTRO ILLUM noch eine Weile warten. Über diese neue Technologie hatte ich im Juni schon berichtet, im August ist meine LYTRO eingetroffen. Den ersten Erfahrungsbericht habe ich exklusiv für photowalking Munich geschrieben. Hier geht's zu Teil 1 und hier zu Teil 2.


Last but not least: Die neuen Foto-Fernsehtipps erinnern mich unweigerlich ans unerbittliche Fortschreiten der Zeit. Hier geht's zum PDF mit allen Terminen, die ich wie immer dem Newsletter von www.kunstlinks.de verdanke.

War sonst noch was?
Ja, aber nicht heute :-)


Mittwoch, 27. August 2014

Foto-Fernsehtipps für September
















Frisch eingetroffen sind die aktuellen Foto-Fernsehtipps.
Die meines Erachtens interessanteste Sendung ist schon am

Sonntag,31. August 2014 - 9.50 - 10.15 HR
Die Magie der Gesichter - der Porträtfotograf Martin Schoeller

Hier geht's zum PDF mit allen Terminen.

Wie immer: Vielen Dank an www.kunstlinks.de fürs Zusammenstellen der Informationen.

Mittwoch, 20. August 2014

Fotomarathon 2014

Herrjeh, schon fast wieder ein Monat vorbei und kein neuer Blog-Artikel...? Dieser Saustall muss ein anderer werden. Aber, liebe Leute, untätig bin ich gar nicht. Als erstes: Der Fotomarathon München war mal wieder richtig klasse und ich freue mich schon SEHR auf die Juriering am kommenden Samstag.

Zur ausführliche Version des MakingOf















Unter dem diesjährigen Motto München macht... sollten Motive gefunden werden, die
...wolkig
...heiter
...ahnungslos
...clever
...verstopft
...flutsch

...zornig
...verliebt
...verlegen
...gesellig
...fromm
...geil

sind/machen. Ich bin natürlich wieder total neugierig auf das, was die TeilnehmerInnen alles gesehen und wie sie die Themen umgesetzt haben. Die Aufgaben waren eine Einladung, die Phantasie spielen zu lassen. Auf den ersten Blick sahen sie leichter aus als letztes Jahr, aber diese scheinbare Einfachheit birgt auch die Gefahr, in Klischees hängen zu bleiben. Wer hat um die Ecke gedacht? Am Samstagabend werden wir es wissen.

Schon jetzt ist klar, dass jede/r, der den Tag durchgestanden hat, ein Siegertyp ist. In der Welt des Sports zählt das Motto "dabei sein ist alles" leider nichts mehr. Für mich bleibt dieser Spruch trotzdem das A und O. Erfahrung gewinnen kann man nur, wenn man sich traut mitzumachen. Deshalb: Respekt an alle TeilnehmerInnen und wieder ein großes Lob ans gut organisierte und stets fröhliche Team. Es macht Spaß, mit euch zu arbeiten.


#fmm14

Mittwoch, 30. Juli 2014

Foto-Fernsehtipps für August
















Frisch eingetroffen sind die aktuellen Foto-Fernsehtipps.
Verwunderlich ist es nicht, dass es in diesem Monat offensichtlich einen Themenschwerpunkt gibt: Kriegsfotografie.

Hier geht's zum PDF mit allen Terminen.
Wie immer: Vielen Dank an www.kunstlinks.de fürs Zusammenstellen der Informationen.

Wem das alles zu heftig ist: Der Fotograf Olaf Heine hat einen Bildband über Brasilien herausgebracht. Das Ungewöhnliche daran ist: Die Bilder sind alle schwarzweiß. Eine Vorschau gibt es hier. Sehenswert!

Dienstag, 15. Juli 2014

Foto Fernsehtipps für Juli
















Mit etwas Verspätung kommen heute wieder die aktuellen Foto-Fernsehtipps.
Hier geht's zum PDF mit allen Terminen.

Falls jemand noch die Termine aus dem Vormonat sieht: Reload-Knopf des Browsers drücken!

Vielen Dank an www.kunstlinks.de

Freitag, 20. Juni 2014

Endlich durchblicken: Objektivkürzel


Hast du ein 18-55 oder ein 28-105er? Brauche ich ein EF oder reicht ein EF-S? Was bedeutet USM oder IS?
Wenn man mit Nikon-Kameras fotografiert, sind die Abkürzungen anders und das gleiche gilt für Objektive von Tamron oder Sigma... Da kann schon mal Verzweiflung aufkommen.

Bei den ganzen Abkürzungen braucht man wahrlich einen Durchblicker-Lehrgang. Genau diesen hat Volker Cornelissen jetzt für die Mitglieder des Foto-Film-Club Siemens München zusammengestellt: Eine tolle Arbeit, für die nicht nur ich dankbar bin. Mit seinem Einverständnis darf ich sein sechs Seiten starkes PDF an die Netzgemeinde weitergeben!

Wer sich bedanken möchte, oder wer Ergänzungen/Korrekturen hat, darf mir schreiben. Ich leite alles an den fleißigen Autor weiter.

Hier geht's zur Kontaktseite und hier gibt es das Dokument zum Herunterladen.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Foto Fernsehtipps für Juni und mehr
















Frisch eingetroffen sind die aktuellen Foto-Fernsehtipps.
Hier geht's zum PDF mit allen Terminen.

Meine Empfehlung:
Mittwoch, 2.7.14  - 22.05 - 23.00 arte
David Bailey, eine Fotolegende

Gerne gebe ich auch noch zwei Veranstaltungshinweise weiter:

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Das Generalkonsulat der USA in München möchte Sie am 23. Juni ab 17:00 Uhr in das Amerika Haus München (Karolinenplatz 3) zu der Ausstellung von Horst Hamann – AMERICA – Der schweifende Blick sowie zu einem Multimediavortrag von Dr. Dirk Rohrbach einladen.
Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird jedoch hier: http://goo.gl/ETJWKf bis 20. Juni 2014 gebeten. Im Anschluss an den Vortrag dürfen wir sie zu einem kleinen Empfang des Generalkonsuls einladen.

Wir würden uns auch freuen wenn sie an unserem Fotowettbewerb teilnehmen würden! Genaueres dazu finden auf unserer Website http://munich.usconsulate.gov/. Eingereicht werden können Fotos, die den Blick auf Amerika zeigen: Landschaften, Stadtbilder, Sehenswürdigkeiten, Feste – alles, was die USA ausmacht. Die besten drei erhalten Preise und eine Einladung zur amerikanischen Unabhängigkeitsfeier im Generalkonsulat. Schicken Sie die Fotos an: contest.munich@gmail.com Einsendeschluss ist der 16. Juni 2014!
Bei Fragen können sie sich gerne an uns wenden!
Mit freundlichen Grüßen,
                                                
Markus Maruszczak
U.S. Commercial Service Germany
U.S. Consulate General Munich
www.export.gov/germany

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ 

Dienstag, 3. Juni 2014

Fotografie 4.0

Die LYTRO Illum















Ich überlege schon seit einer Weile, ob und wann ich mir das nächste Spiegelreflexgehäuse und richtig gute Objektive kaufe. Ihr kennt das: Viel Geld. Natürlich lohnt sich das für jeden, der hohe Ansprüche an die Bildqualität hat, und das wird auch noch ein paar Jahre lang so bleiben. Aber meine Welt ist anders: Ich bekomme fast jedes Jahr eine aktuelle Kamera geliehen, keine Spiegelreflex, aber die hab ich ja eh. Ein paar Tausend Euro in etwas investieren, das ich nur zu 30% nutze, ist und bleibt für mich unrentabel. Mich interessiert etwas ganz anderes: Kreativität.

Als Foto DINKEL letzten Freitag zur Produktpräsentation lud, habe ich den Fenstertag gerne geopfert. Bereits 2012 war ich Feuer und Flamme, als ich von der ersten Lichtfeldkamera hörte. Damals gab es die kleine Lytro nur in den USA, sonst hätte ich sie SOFORT bestellt. Als sie ein Jahr später endlich in Deutschland auf den Markt kam, fiel ich fast in Ohnmacht, weil der Euro-Preis so weit über dem Dollar-Preis lag, dass es richtig weh tat. Zudem hatten mir einige Fotoexperten das schöne neue Spielzeug madig gemacht: Die Bilder kannst du nicht drucken, die Auflösung is nix und überhaupt... 
Ja, aber der Spaßfaktor!?



Der reizt mich immer noch ungemein! Jetzt haben die Hersteller ordentlich nachgelegt. Im August kommt die LYTRO ILLUM auf den Markt und ich hatte einen der drei Prototypen schon mal in der Hand. Damit ihr versteht, warum mich dieses Ding so fasziniert, muss ich ein bisschen ausholen.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Die photokina rückt näher




In genau 111 Tagen öffnet die "bedeutendste Fotomesse der Welt" (Wikipedia) wieder ihre Pforten. Die photokina findet im Zweijahres-Rhythmus statt, man kann dort die neuesten Kameras in die Hand nehmen, Ausstellungen und Vorträge besuchen - und man wird von der Menge an Informationen regelrecht erschlagen. Anstrengend ist es allemal, aber auch hoch interessant. Wie bereits in den letzten Jahren gibt es auch heuer wieder den Photoglobus. Mit seinen beeindruckenden sechs Metern Durchmesser ist er nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein beliebter Treffpunkt. Etwaige Wartezeiten kann man wunderbar dazu nutzen, in den vielen Bildern zu stöbern.

Wer nicht nach Köln fährt, kann stellvertretend seine Bilder hin schicken: Unter dem Motto „175 Years of PhotoMoments“ kann sich jeder an der Gemeinschaftsaktion „Der größte Photoglobus der Welt“ beteiligen.

Ladet eure Aufnahmen aus der Gegenwart, oder aus den zurückliegenden Jahren auf dem Portal www.photoglobus.de hoch, die Bildrechte verbleiben bei den Fotografen. Mit jeder hochgeladenen Aufnahme, die man einem Jahr zuordnen muss, "entsteht eine Bilderreise durch die 175-jährige Geschichte der Fotografie, die auch ein Spiegelbild für die gesellschaftlichen Strömungen über die Kontinente hinweg sein wird."

Mehr Informationen gibt es bei
Prophoto Online bzw. auf www.photoglobus.de 

Ich bin dabei - ihr auch? 
Beweislink

Freitag, 16. Mai 2014

Neues aus dem Abkürzungs-Dschungel - heute: Nikon-Objektive

Foto: Nikon








Ein neues Objektiv kaufen - aber welches?
Was bedeuten die ganzen Abkürzungen?

Dorothe Willeke-Jungfermann von fotodialoge hat in ihrem Blog einen informativen Überblick geschaffen, den ich allen Nikonianern nur empfehlen kann.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Zur Inspiration





















Der französische Fotograf Benoit Lapray glaubt, dass "ein Foto eine Geschichte erzählen muss". In seiner Serie mit dem Titel "Die Suche nach dem Absoluten" zeigt er eine Sammlung von Porträts, die einen Einblick in die Welt der bekannten Superhelden bieten:  Captain America, Spiderman, Batman, Wonder Woman und andere. Die Bilder zeigen, was die Helden in ihrer Freizeit machen, wenn sie gerade mal nicht die Welt retten...

Ich konnte mich vor einiger Zeit selbst davon überzeugen, dass Superman und Co. gelegentlich auch Fußballspiele anschauen. Die Bilder von Benoit Lapray sind natürlich viel kunstvoller, als meine Schnappschüsse...  ;-)

Hier geht's zur Galerie bzw. zur Homepage des Fotografen und Photoshop-Künstlers


Donnerstag, 8. Mai 2014

Foto Fernsehtipps für Mai/Juni
















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Donnerstag, 10. April 2014

Foto TV-Tipps für April und Mai
















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Montag, 24. März 2014

Frühlingsgefühle mit Sonnenstern

Hätts'de mal ... die Linse geputzt?
Ein Frühjahrsputz fürs Objektiv ist nie verkehrt. Wenn die Ausrüstung picobello sauber ist, dann muss man versehentliche Flecken nicht mühsam aus dem Bild retuschieren. Ein klinisch sauberes Gegenlichtbild von einem Allerweltsmotiv ist möglich, aber jedem gefällt etwas anderes. Mir hat diese Variante am besten gefallen.


Gegen die bunten Blendenflecken im Gegenlicht ist selbst eine Gegenlicht/Streulichtblende machtlos. Wenn die Optik nicht ganz sauber ist, wird's richtig dramatisch. Mir hat das gefallen, weil die bunten Lichtreflexe aussehen wie Seifenblasen. Die Frühlingsgefühle, die bei so einem Fotospaziergang unweigerlich einstellen, lassen sich so viel besser transportieren. Nebenbei lässt diese Ästhetik auch ein bisschen 70er-Jahre-Retro-Feeling aufkommen.

Wer das nicht mag, muss genau hinschauen: Die Flecken sieht man schon im Sucher. Eine Frage, die immer wieder kommt, lautet:  Darf man überhaupt so direkt in die Sonne fotografieren? Geht dabei nicht die Kamera kaputt?

Ja und nein: Allzu lange sollte man die Kamera nicht in die Sonne richten, denn das Objektiv kann wie ein Brennglas wirken. Außerdem stört das extreme Gegenlicht beim Scharfstellen mit dem Autofokus. Am besten stellt man die Schärfe ein, wenn die Sonne noch nicht ins Objektiv linst. Danach wird auf MF (Manueller Fokus) umgestellt.


Heiligenschein
Die erste Aufnahme ist zum Testen und liefert ein Silhouettenbild. Wer mit der Spotmessung arbeitet, und das Messfeld auf den Turm richtet, bekommt einen weißen Himmel und einen korrekt belichteten Turm. Um wirklich eine Silhouette mit Heiligenschein zu bekommen, ist man mit der Standard/Mehrfeldmessung besser dran. Eine Minuskorrektur tut's gegebenenfalls auch.
Ist die Schärfe eingestellt, kann man sich an das Gegenlichtmotiv mit Sonnenstern wagen, d.h. raus aus dem Schatten und die Kamera gegen das Licht richten. Für einen schönen Sterneffekt muss stark abgeblendet werden (Blendenvorwahl / Zeitautomatik am Einstellrad wählen, A bzw. Av + f22 oder mehr). Das kann bzw. sollte man gleich einstellen, während man den Autofokus abschaltet.


Eine zusätzliche Belichtungskorrektur nach Minus verhindert ggf. ein zu starkes Überstrahlen des Sonnensterns. Damit die Kamera nicht zu lang auf die Sonne gerichtet wird: zügig arbeiten.

Zwischen der ersten und dieser Aufnahme habe ich das Objektiv nicht geputzt. Die Stärke der Blendenflecken ist einzig und allein eine Folge des leicht veränderten Aufnahmestandpunkts. Bei diesem Bild stand ich etwas weiter links und die Sonne war noch sehr viel stärker vom Turm verdeckt.

Sind die Aufnahmen im Kasten gibt es nur noch zwei Dinge zu tun: MF wieder umstellen auf AF (Autofokus) und die Belichtungskorrektur zurücksetzen auf 0.

Mit kleinen Kompaktkameras kann man den Effekt nur schwer oder gar nicht erzielen: Die kleinste Blende ist meist f8 und das reicht nicht, um die Helligkeit der Sonne einzufangen - die Bilder sind i. d. R. überbelichtet. Nur mit einem Graufilter oder der ND-Funktion hat man eine Chance, so ein Motiv einzufangen. Je weiter man die Blende schließt, desto mehr Verzweigungen hat der Sonnenstern im Bild. Bei offener Blende sieht man nur einen diffusen weißen Fleck.

Mittwoch, 12. März 2014

Foto TV-Tipps für März und April
















Frisch eingetroffen sind die Foto-Fernsehtipps für die nächsten vier Wochen. Besonders stark vertreten ist wieder mal das Schweizer Fernsehen, das hierzulande nicht überall empfangen werden kann. Die gute Nachricht: Viele der Sendungen über interessante Fotografen kann man sich auch bei Youtube anschauen. Dann allerdings sollte man der Englischen Sprache mächtig sein...

Hier geht's zum PDF mit allen Terminen.
Falls jemand noch die Termine aus dem Vormonat sieht: Reload-Knopf des Browsers drücken!

Wie immer gilt mein Dank www.kunstlinks.de


Mittwoch, 12. Februar 2014

Foto TV-Tipps für Februar und März
















Frisch eingetroffen sind die Foto-Fernsehtipps für den Dezember. Auch in diesem Monat ist wieder eine Menge los! Hier geht's zum PDF mit allen Terminen.

Meine Favoriten 

Donnerstag, 27. Februar 2014 - 0.00 - 0.55 arte
Das Jahrhundert des Henri Cartier-Bresson

Sonntag, 23. Februar 2014 - 12.00 - 12.25 arte
Samstag, 1. März 2014 - 5.05 - 5.35 arte
Die surrealistische Photographie

Donnerstag, 27. Februar 2014 - 22.30 - 23.15 BR
Freitag, 28. Februar 2014 - 3.50 - 4.35 BR
Samstag, 1. März 2014 - 19.30 - 20.15
BR alpha LIDO: William Eggleston - Fotograf 

Donnerstag, 13. März 2014 - 23.25 - 0.25 Servus TV
Freitag, 14. März 2014 - 2.40 - 3.35 Servus TV
Men At Lunch - Ein Kultfoto und seine Geschichte

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Dienstag, 11. Februar 2014

Einfach zur Tagesordnung übergehen? Nein!

https://thedaywefightback.org/

Setzt digitale Bürgerrechte auf die Tagesordnung der Europawahl am 22. - 25. Mai 2014. Findet heraus, welche Kandidaten in Eurem Land die Charta unterstützen und versprecht dann, sie ins Europaparlament zu wählen.

http://www.wepromise.eu/de

Dienstag, 14. Januar 2014

Foto TV-Tipps für Januar und Februar


Die neuen Foto-Fernsehtipps sind da.  Bis Mitte Februar gibt es vor allem Wiederholungen, aber wer die Sendungen verpasst hatte: es sind durchaus spannende Sachen dabei. Neu scheint mir folgende Sendung:

Dienstag, 4. Februar 2014 - 9.45 - 10.15 ZDF info
Der Kick beim Klick: Traumberuf Profi-Fotograf

Wer keinen Fernseher  hat, oder die Sendetermine bescheuert findet, kann sich nach Ausstrahlung der jeweiligen Sendungen auch in den Mediatheken von 3sat, arte und ZDF info umschauen.

Hier ist zum Beispiel der Direktlink zu arte mit allen Sendungen zum Schlagwort "Fotografie". An der Stelle möchte ich doch nochmal eine Lanze für die Öffentlich-Rechtlichen brechen: Keiner zahlt die Zwangsabgabe (ehemals GEZ) gerne, aber hey, intelligentes Fernsehen gibt's nun mal nicht umsonst. Man muss nur wissen, wo man es findet. Dass manche Sendungen auf 3sat eine angebliche Quote von einem Prozent haben, ist entweder ein Zeichen für die Dummheit der Zuschauer, oder der Tatsache geschuldet, dass die Quotenerhebung völliger Schwachsinn ist.
Siehe auch Wozu fernsehen?

Hier geht's zum PDF mit allen Terminen.

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